Gschireggerbildstock

2020

Standort: An der Forststraße auf eine eingezäunten Privatgrundstück und daher nicht einfach sichtbar. Zwischen Lanz und Sommer.

Beschreibung: Der Bildstock stand frei an der Forststraße. Das Bundesdenkmalamt hat den Bildstock und das Gehöft Gschiregger, zu dem der Bildstock gehörte als schützenswerte Objekte 15 und 16 verzeichnet. P. C. Brandtner beschreibt den Zustand 1980 als halbverfallen. “Einige Teile alter Malerei sind sichtbar.”
Laut Aufzeichnung von J. Turnsek wurde der Bildstock 1982 neu erstellt. Ein Vergleich der Fotos lässt aber eher auf eine Renovierung oder einen Nachbau schließen. 1982 bekommt er auf jeden Fall ein schmiedeisernes Tor.
Das Gehöft Gschiregger gibt es heute nicht mehr. Am Foto 1983 ist es nicht mehr vorhanden.
Ein eventuelle Besichtung steht noch aus.

Gehört nach einer Aufstellung des Bundesdenkmalamts von 1977 zu den schützenswerten Objekten und trägt dort die Nummer 15. Inwieweit das noch zutrifft gilt es zu klären.

Errichtung: 1982 (? oder doch 1982 renoviert)

Heutiger Besitzer: Familie Kraus
Grundstücknummer: Gratkorn – KG Forstviertel (63216) 134/4

Letzte Renovierung:

Erfassung:  BDA-1977 (15), P. Clemens Brandtner 1980, BUNW: J. Turnsek 1.7.1983