Gschireggerbildstock

2021

Standort: An der Forststraße auf einem eingezäunten Privatgrundstück und daher nicht einfach sichtbar.

Beschreibung: Der Vorgänger-Bildstock stand frei an der Forststraße. Das Bundesdenkmalamt hat diesen Bildstock und das Gehöft Gschiregger, zu dem der Bildstock gehörte, als schützenswerte Objekte 15 und 16 verzeichnet. P. C. Brandtner beschreibt den Zustand 1980 als halb verfallen. “Einige Teile alter Malerei sind sichtbar.”
Laut Aufzeichnung von J. Turnsek wurde der Bildstock 1982 neu erstellt.
Der Vorbesitzer hat dem jetzigen Besitzer darüber berichtet, dass das gesamte Gebiet verändert wurde: Geländehöhen, Straßensanierung, das Gehöft Gschiregger und der alte Bildstock konnten nicht mehr erhalten werden. 1982 wurde ein neuer Bildstock errichtet, dem altem nachempfunden, jetzt aber mit einem schmiedeeisernen Tor.
Auch kann sich der Vorbesitzer nicht an eine Malerei, wie von Brandtner aufgeschrieben, erinnern, sondern dass ein Bild in der Nische des alten Bildstocks stand.

Ein Bildstock ist bereits 1823 genau an dieser Stelle im Franziszeiischen Kataster verzeichnet,

Errichtung: 1982, Vorgänger bei bei P. C. Brandter unbekannt, mindestens vor 1823.

Heutiger Besitzer: Familie Kraus
Grundstücknummer: Gratkorn – KG Forstviertel (63216) 134/4

Letzte Renovierung: –

Erfassung:  BDA-1977 (15), P. Clemens Brandtner 1980, BUNW: J. Turnsek 1.7.1983