Barrierefreiheit und Rad-Möglichkeiten

Am Sonntag in der Mobiltätswoche dem 16.9. präsentierte die Pfarre ihren Beitrag zur sanften Mobilität als Klimabündnispfarre.

Mit den Renovierungsarbeiten bei Kirche und Pfarrhof wurde nicht nur ein neuer Weg geschaffen und die Wege verbessert,
sondern auch barrierefrei gemacht.
So gibt es keine Schwelle mehr beim Haupteingang in die Kirche, in den Pfarrsaal und in den Kostnixladen.
Zugleich wurde präsentiert, dass Radfahren auch einen hohen Stellenwert für die Pfarre hat.

Eine ganz besondere Neuerung ist, dass es zwischen dem Speisesaal des Seniorenzentrums und der Kirche nun eine direkte kurze Verbindung gibt.
Dies wird von den Senioren nicht nur für den Besuch der Kirche genutzt, sondern ist auch eine gute Gehverbindung zum Kirchplatz.
Für diesen Weg wurde ein Durchgang der Kirchhofmauer geschaffen, der viele hundert Meter Umweg erspart.
Der Durchgang erschließt umgekehrt auch die Ballwiese als Festwiese zum Weiterfeiern nach kirchlichen Feiern.
Die Neugestaltung der Dr. Karl-Rennerstraße durch die Gemeinde wurde aber auch gleich genutzt um die Zugänge zum Pfarrsaal als auch zum Kostnixladen zu verbessern. So gibt es dort keine Stufen mehr.
Alles ist nun mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, … sehr viel leichter erreichbar. Neben dem Gehen zur Kirche ist der Pfarre auch die Einladung mit dem Fahrrad zu kommen wichtig. So gibt es schon seit langem einen Anlage für das sichere Abstellen von Fahrräder aller Größen und für E-Bikes die erste Stromtankstelle in Gratkorn. An diesem Sonntag wurden Falträder und ein Lastenrad ausprobiert. Erfahrungen mit E-Pedelecs wurden weitergegeben. Der Kostnixladen hat spontan auch noch mit etliche Utensilien für sanfte Mobilität das Gelände verziehrt, die jeder mitnehmen durfte.
Widmoser führte nach dem Gottesdienst durch diese Neuerungen.
Im Pfarrsaal  beim Pfarrkaffee wurde dies auch in Bildern gezeigt und anschließend das Alltagsfahrradkonzept präsentiert.