… am Gründonnerstag nicht und nicht am Karfreitag … erst wieder in der Osternacht.
Die Osterliturgie ist eröffnet
Voll mit Symbolik, symbolhaften Handlungen und unglaublich kraftvollen Botschaften wurde die österlichen Feierlichkeiten in der Pfarrkirche Gratkorn eröffnet. “Ich bin mir sicher, der Segen ist in Euch.”, “Friede kommt aus dem Herzen.” “Was ich an Euch getan habe, sollt ihr füreinander tun.”, “Tut dies zu meine Gedächtnis.”
Sehr in die Liturgie eingebunden sind die Ministranten mit vielfältigen, ungewohnten Aufgaben.
Neue Kommunionhelfer wurden beauftragt, bewusst in diesem Gottesdienst, in dem es um den Auftrag Jesu geht, gemeinsam sein Andenken zu feiern.
Ministranten in besonderer Mission
Gleich 20 Ministranten haben sich der besonderen Aufgabe der Gründonnerstagliturgie gestellt. Dazu gehören auch die Proben dafür vorher. Voll Eifer im Einsatz sind sie: beim letzten Läuten der Glocken bevor “sie nach Rom fliegen”, beim Schmücken des Gabentisches, beim Ratschen, …
Leib Christi, Blut Christi – die Antwort ist Amen
So hat P. Benedikt die Erklärung und den Ablauf über die besonders am Gründonnerstag ausgeübte Praxis, der Kommunion in beiderlei Gestalten abgeschlossen. 4 neue Kommunionhelfer wurden bei dieser Meßfeier beauftragt: Regina Lanz, Eisenberger Sandra, Christine Köberl und Hans Preitler und zwei durften dann auch gleich das “Blut Christi” austeilen.
Große Feier lässt schmucklose, ausgeräumte Kirche zurück
Mit dem Gründonnerstag beginnt auch die Leidensgeschichte Jesu. Ausdruck des Sterben des Sohn Gottes sind nicht nur das verhüllte Kreuz und die Entfernung von Blumen, sondern die Altäre werden regelrecht ausgeräumt und teilweise demontiert. War gerade noch der Leib Christi Mittelpunkt der Feierlichkeit, wird alles was damit zusammenhängt weggeräumt. Symbolhafte Handlungen um das Drama von Tod und Auferstehung emotionell leichter mitfeiern zu können.