Kapellen, Materl, Kreuze und Bildbäume

In Arbeit! Wer hier weitergehenden Informationen hat, bitte zusammenschreiben und an die Pfarre mailen oder dort abgeben. Bitte auch um historisches oder aktuelle Bilder. Diese werden gescannt und natürlich wieder zurückgegeben.

Im unserem Pfarrgebiet gibt viele Kapellen und andere Andachtsstätten, die aus unterschiedlichsten Anlässen errichtet wurden.
Meist sind diese der Pfarre bekannt gegeben worden, es wurde aber keine entsprechende Liste geführt. Diese Seite soll hier Abhilfe schaffen. Die erste bekannte pfarrliche Erhebung stammt von P. Clemens Brandtner aus dem Jahre 1980. Die Berg- und Naturwacht (BUNW), insbesondere Josef Turnsek erstelle von 1981-1983 auch eine Liste von 40 religiösen Denkmälern, die sporadisch aktualisiert wurde. Die Ortschronik Gratkorn aus dem Jahr 1997 enthält keine Aktualisierung, sondern nur die Kapellen und Bildstöcke, die P. Clemens 1980 erfasst hatte. Inzwischen sind einige entdeckt worden, die nicht erfasst worden waren und es sind einige neue entstanden.
Auch sind bereits erfasste bei Besitzerwechsel oder durch Unwetter verloren gegangen.

Kapellen mit Glockentum

Manche dieser Kapellen hatten Bedeutung für einen Ort, da die Glocke für die näheren Bewohner Signal-Funktion hatte. Es gibt aber auch neuere, die aus anderen Gründen, baulich an diese Ortskapellen angelehnt wurden (8)

    • Faiblkapelle auf der Jasen
    • Bartlbauerkapelle in Eggenfeld
    • Friesachkapelle auch Mathesbauer-Kapelle im Dorf Friesach (Gemeinde Peggau)
    • Lourdeskapelle  – vor dem Kloster Dult – Diese ist sogar beim Bundesdenkmalamt als Denkmal verzeichnet.
    • Kogelbauerkapelle – beim Kogelbauer
    • Müllerwirtkapelle auf der Jasen
    • Pucher-Kirchbergkapelle auf der Anhöhe hinter der Kirche
    • Hubertuskapelle im Wald Nähe Ort Freßnitz in Richtung Rannach

Kapellen

als solche werden hier jene Bauten angeführt, in die mindestens eine Person hineingehen kann. Meist enthalten diese Kapellen auch einen Altar. (11)

    • Pucherkapelle vor dem Gasthaus Pucher
    • Kampl beim Bauernhaus vulgo Kampl
    • Sternardkappelle in der Kurzgasse
    • Donatikapelle am Donatiweg
    • Zinkanellerkapelle am Kirchweg
    • Lourdeswaldkapelle  im Wald zwischen Dult und Dorn
    • Dornkapelle an der Freßnitzstraße Nähe Ortschaft Dorn
    • Hauslbauerkapelle  an der Freßnitzstraße Ecke Am Hauselried
    • Holackerkapelle  an der Freßnistzstraße beim Hof vulgo Holacker
    • Lanzkapelle an der Forstraße beim Bauernhof Lanz
    • Wörthkapelle im Ort Wörth
    • Dultbauerkapelle – gibt es nicht mehr eine Pestkapelle aus dem 18 Jahrhundert,

Bildstöcke und Materln

das sind gemauerte Denkmäler mit bildlichen Darstellung in Nischen. (19)

    • Marienstatue im Kirchhof
    • Finsterbildstock  an Grazer-Straße Ecke Mikronweg
    • Rinnerhoferbildstock am Bachweg
    • Koglerbildstock Kreuzung Am Brunnboden – Felix Seyfertweg
    • Kreuzschusterbildstock zwischen Dult und Pail
    • Gschireggerbildstock an der Forststraße
    • Sommerbildstock an der Forststraße
    • Pestbildstock in Wörth
    • Depnerbildstock in Eggenfeld
    • Lucknerkreuz in Friesach (Gemeinde Peggau)
    • Rumpel-Bildstock in Friesach
    • Harterhöhe-Bildstock
    • Burgstallerbildstock beim vulgo Burgstaller
    • Schönstatt Gedenkstätte – neben dem Kloster Dul
    • Rittermaterl an der Dultstraße
    • Dultmaterl an der Dultstraße
    • Materl im Klostergarten
    • Josefmaterl in der Dult
    • Friedhofbildstock Dult  – wurde durch eine umstürzenden Baum beim Sturm Paula 2008 zerstört und nicht mehr errichtet

Kreuze (28)

    • Altes Friedhofskreuz im Kirchhof
    • Friedhofskreuz im Pfarrfriedhof
    • Kreuz der Hoffnung im Gemeindefriedhof
    • Friedhofskreuz im Dultfriedhof
    • Gemeindekreuz – Dr. Karl-Renner-Straße
    • Pappelteibinger-Kreuz an der Forststraße
    • Hatzelkreuz am Hausberg
    • Krainz-Kreuz – Grazerstraße
    • Fröhlichkreuz im Ort Freßnitz
    • Lahnschusterkreuz an der Forststraße
    • Felberbauerkreuz
    • Mixnerkreuz – Zwischen Höchwirt und Jasen
    • Reinischkreuz– Zwischen Hollackner und Ort Freßnitz
    • Nockbauerkreuz
    • Haritzkreuz
    • Gedenkkreuz Erich Gruber – Freßnitzstraße am Weißegg
    • Justinkreuz – Dultweg
    • Dult-Kalvarienberg – Ensemble aus Kreuz und Bildstationen (die 7 Leiden Mariens)
    • Veitscherkreuz -Felberstraße 79 um 1950 von Veitsch nach Gratkorn gebracht.
    • Pimperkreuz – noch nicht verifiziert : Im Felbergraben im Bereich der Häuser Felberstraße 81 – … 1980 von P. Clemens Brandtner angeführt
    • Forstviertel 1 – Kreuz
    • Höchwirthkreuz  nach Hollacker und Wanderweg auf die Hohe Rannach
    • ???? Tangelriedkreuz beim Brandlbauer – nur mehr Säule und Laterne erhalten
    • Winkelbauerkreuz
    • Brunnbodenhöhen-Kreuz – auf Privatgrund Leitenweg
    • Unfallkreuz bei der A2 Abfahrt
    • Leikaufkreuz – Kreuz im Wald Schattleiten Richtung Weißeck.
    • Kampelkreuz – bei Erneuerung der Freßnitzstraße (1972?) entfernt und nicht mehr errichtet
    • Gipfelkreuz Eggenberg
    • Gipfelkreuz Hohe Rannach

Bildbäume

Als “Bildbäume” bezeichnet man Bäume an die ein Bild, meist zum Schutz vor der Witterung verglast und mit Dach versehen, angebracht ist. Meist sind sie am Wegrand angebracht. (6)

    • Bildföhre Hüttenacker – an der Freßnitzstraße zwischen Hollackner und
    • Weinltonibildbaum- am Nußbaum beim nicht mehr bewirtschaften vulgl Weinltoni
    • Brandlbauer-Bildbaum am Tangelried
    • Bildföhre Essinger
    • Bildbaum Nähe Gasthaus 3 Linden (gegenüber Haus Rannachstraße 140)
    • Rannachstraße – Bildbaum
    • Bildbaum am Beginn der heutige Dr. Heinz Siedlung – nicht mehr vorhanden

darüber hinaus gibt es auch noch weitere Denkmäler im Pfarrgebiet:

Kirchliche Gebäude:

  • Pfarrhof,
  • Kloster in der  Dult.
  • Nicht mehr gibt es: Die evangelische Kirche(Filialkirche der Pfarre Peggau) wurde 2017 aufgelassen und in ein Wohnhaus umgewandelt.
  • In der Dult gab es auch ein Gebäude, das von der Bevölkerung als “Männerkloster” bezeichnet worden war, aber verschiedenen Orden als Rückzugs- und Erholungsplatz gedient hat und schlussendlich an Privatpersonen verkauft wurde (Dultstraße 51).

Weitere Gebäude unter Denkmalschutz beim Bundesdenkmalamt:

Gemeindeamt

Friedhöfe

  • Der Ortsfriedhof bestehend aus Aufbahrungshalle, Vorplatz, Pfarrfriedhof und Gemeindefriedhof
  • Dultkloster-Friedhof – Auf diesem Friedhof sind ausschließlich Ordensschwestern begraben.
  • Alter Friedhof um die Kirche – Bis Mitte des 19 Jahrhunderts war der Friedhof, wie in vielen Orten üblich rund um die Kirche. Der Bereich war von der Kirchhofmauer eingefasst. Einige Grabsteine an der Aussenseite der Kirche und in der Kirchhofmauer sind noch erhalten. Auch das alte Friedhofskreuz und die Marienstatute gehören dazu. Das gesamte Areal steht zusammen mit der Pfarrkirche unter Denkmalschutz.

Kriegsgedenkstätten

  • Friedensdenkmal – beim Friedhof am Vorplatz gegenüber der Aufbahrungshalle
  • Gefallenendenkmal der FF Friesach – neben Gebäude der FF in Friesach
  • Gedenkstein an Judenmorde – vor dem Gemeindeamt
  • Teil anderer Gedenkenstätten: Gefallenentafel auf dem Deppnerkreuz, Bilder und Tafeln in manchen weiteren Kapellen (z.B.: Hauselbauerkapelle, Bilderbaum Nähe Gasthaus 3 Linden).
  • Früher gab es ein Mahnmal beim Gemeindeamt in der Dr. Karl-Renner-Straße, dort wo heute das Elmar-Fandl-Denkmal steht

Gedenkstätten besonderer Ereignisse

  • tödlicher Radunfall beim Zenzelwirt

Historische und moderen profane Denkmäler und Kunstwerke

An der Straße nach Friesach steht ein Postmeilenstein, am Andreas-Leykam-Platz und im Gemeindepark gibt es div. Kunstwerke, vor dem Gemeindeamt gibt es das Elmar-Fandl-Denkmal, und bildstockähnlich hat die Familie Ferstl in Eggenfeld ein Eggenfeld-Denkmal errichtet.

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In den Seiten obiger Objekte einarbeiten (Info aus Datenblättern der Berg- und Naturwacht):

 

Rinnerhof – Kreuz  (aus dem 19. Jhdt)

Kogler-Bildstock – Großer, zweigeschoßiger Bildstock, durch ein Gesims getrennt. Im Obergeschoß linke Darstellung des Hl. Petrus, in der Mitter der Hl. Dreifaltigkeit, rechts ein Bischof. Im Untergeschoß links ist Josef mit Kind, in der Mitte Maria mit Kind und Frau mit Krone (Hl. Barbara?) und rechts Frau mit Engel (Quelle Turnsek 1981) – heute vollkommen mit Efeu überwachsen. Errichtet 1740

Kreuzschuster-Bildstock – alte Adresse Pail 17 (beim Friedacher)

Kampl-Bildstock – vulgo Kampl 1910 errichtet

Gschiregger-Bildstock – neu erstellt 1982 – Forststraße weißer gemauerter Bildstock

Sommerkreuz (19 Jhdt. 1983 renoviert)

Pestkreuz in Wörth (erstellt 1634, Wasserwerk)

Deppner-Kreuz (errichtet 1920, renoviert  20??)

Sternard-Kapelle (errichtet 1981 von Johann Sternard)

Donati-Kapelle (18 Jhdt, Barock)

Zeganella-Kapelle (18 Jhdt.)

Kapelle – Kirchviertel 40, existiert nicht mehr, war vermutlich eine Pestkapelle aus dem 18 Jahrhundert, ca. 400 m nach dem Kloster in der Wiese.

Lourdeskapelle – errichtet 14.6.1913

Lourdeswaldkapelle – errichtet 1938

Hauselbauerkapelle – 1900 Jhdt – Neuerrichtung 1950

Dornkapelle – errcihtet 1880,

Holacknerkapelle – errichtet 1893

Lanz-Kapelle – errichtet 1805

Jasenkapelle (Faibl) – ursprünglich 1790 – Neuerrichtung 1888

Wörthkapelle – Lindenhof – errichtet 19 Jhdt.  – alte Adresse Wörth 13

Koglbauerkapelle – 18 Jhdt.

Bartlbauerkapelle – 19 Jhdt.

Pucher-Kirchbergkapelle – errichtet 2007-Dankbarkeit für Genesung von Herbert Huber

Hubertuskapelle – errichtet 2007 anläßlich des 50 jährigen Bestehens der Jagdgesellschaft Gratkorn von Max Preitler

Veitscherkreuz -Felberstraße 79 um 1950 von Veitsch nach Gratkorn gebracht.

Wegkreuz Forstviertel 1  (Adresse Haritzweg 11)
Aus einer Kiefer (Sturmbruch 1984?) von der Familie Scheja – Holzkreuz vom Hobbyzimmermann Harald (Deutschfeistritz),  Korpus – Johann Bacher (Wies)  – 1995 geweiht